Allgemein NUM und ALPHA:


Es gibt unterschiedlichen Arten von Blockcodierungen:

Punktsymbole (ohne Drehung) mit einem Aufnahmepunkt, z.B. Laterne, Baum

Symbole, die über 2 Punkte automatisch ausgerichtet werden, z.B. Fahrbahnmarkierungspfeil

Symbole, die über 2 Punkte mit Richtungspunkt automatisch ausgerichtet werden, z.B. Schrankensymbol

Symbole, die über 2 Punkte mit Richtungspunkt - Verkehrszeichen automatisch ausgerichtet werden

Symbole, die über 3 Punkte automatisch ausgerichtet werden, z.B. eckiger Schacht

Symbole, die über 3 Punkte mit Codegruppen automatisch ausgerichtet werden, z.B. eckiger Schacht

Symbole, die über 3 Punkte als Polylinie und Text automatisch ausgerichtet werden, z.B. eckiger Schacht

Linienbegleitende Symbole, die direkt an einem Linienzug ausgerichtet werden, z.B. Trumme

Das erste Attribut eines Blocks kann auf verschiedene Arten codiert werden:

variable Attribute, z.B. "DN100", "12.3 km"

variable Attribute mit Trennzeichen, z.B. "678-90", "123-45"

Attributwerte aus Codierungsliste, z.B. "DTE", "RW", "SW"

Attributwerte aus 3D-Aufnahmepunkt, z.B. Punktnummer, Hoehe, Bemerkung


Übersicht Beispiele



Allgemein NUM:


REM1:  Codierung der Objektcodierung

REM1 in Spalte 5 (4 bei 4-stelliger Objektcodierung) wird die Liniencodierung bei Blöcken verwendet, die über 2 oder 3 Punkte ausgerichtet werden.

REM2:

Codierung einer "0-" für eine Attributcodierung



Allgemein ALPHA:


REM1:  Codierung der Objektcodierung

REM2, Gruppe 1 Codierung "D" (Drehen) bei Blöcken, die über 2 oder 3 Punkte ausgerichtet werden.

REM2, Gruppe 1 Codierung "CO" bei Blöcken, die nicht über 2 oder 3 Punkte ausgerichtet werden und eine Attributcodierung erhalten.

REM2, Gruppe 2 Codierung "CO" bei Blöcken, die über 2 oder 3 Punkte ausgerichtet werden ("D-CO")


Übersicht Beispiele