Allgemein:


Wenn Punkte nicht direkt gemessen werden können, dann können diese als Interpolationspunkt (oder Extrapolation) codiert werden. Es ist unerheblich, ob es sich um Punkte innerhalb eines Linienzuges oder um Einzelpunkte handelt.
Grundsätzlich wird immer ein Basispunkt der Interpolation gemessen, direkt im Anschluss der Richtungspunkt für die Interpolation. Aus diesen beiden Punkten und der Längenangabe aus der Codierung kann der Interpolationspunkt berechnet werden.


Die Längenangaben in der Codierung können positiv (Extrapolation) oder negativ (Interpolation) eingegeben werden.

Der Basispunkt und Richtungspunkt werden auf dem Layer "mit Höhe aus" erzeugt:

OCO (Objektcodierungen)

Dialogfenster "Aufnahmepunkt 3D: Block- und Layerzuordnung"

Bereich "Einfügelayer für Punkte"


IMP (Im- und Export von Codierungslisten von/nach Excel)

Exceltabelle: "Formatbeschreibungen, Konventionen"

Tabellenblatt "JB$$GlobSettings"
Schlüsselwörter in Spalte "G15_3DpktLayerNameAUS"


Der Interpolationspunkt wird auf dem Layer "ohne Höhe" erzeugt:

OCO (Objektcodierungen)

Dialogfenster "Aufnahmepunkt 3D: Block- und Layerzuordnung"

Bereich "Einfügelayer für Punkte"


IMP (Im- und Export von Codierungslisten von/nach Excel)

Exceltabelle: "Formatbeschreibungen, Konventionen"

Tabellenblatt "JB$$GlobSettings"
Schlüsselwörter in Spalte "G13_3DpktLayerNameOHN"


Der Interpolationspunkt erhält die Höhe 0.0 oder einen individuellen Höhenwert, der in der Codierungsliste festgelegt ist (z.B. 999.00):
OCO (Objektcodierungen)

Dialogfenster "Aufnahmepunkt 3D: Block- und Layerzuordnung"

Bereich "Einfügelayer für Punkte"
Option "ohne Höhe: der z-Wert wird automatisch auf folgende Höhe gesetzt"

IMP (Im- und Export von Codierungslisten von/nach Excel)

Exceltabelle: "Formatbeschreibungen, Konventionen"

Tabellenblatt "JB$$GlobSettings"
Schlüsselwörter in Spalte "G13a_3DpktLayerNameOHN"/"G13b_3DpktLayerNameOHN"




Einzelpunkt:


.




Punkt im Linienzug



Übersicht Beispiele